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Schandeshalle

misslungene Bilder, Pannen, Peinlichkeiten, 25 Bilder pro Seite, wird ständig erweitert

Kein Gold, kein Rose-Gold. Diese Silber-Ohrringe von JOOP! waren einfach angelaufen, was erst nach dem Fotografieren auffiel. Wie peinlich ...
Bei einem solch komplexen Schliff sind andersfarbige Eindringlinge wie im Ohrring links schwer zu vermeiden.
Facettenreicher könnten die Spiegelungen im Gehäuse kaum sein.
Die Reflexionen bei diesem Edelstahl-Gehäuse sind so unglücklich, dass es über weite Strecken vergoldet zu sein scheint.
Eine TOM-TAILOR-Uhr links und der Geist ihres Ururgroßvaters rechts.
Aufgrund der schlechten Beleuchtung verschwand das Uhrenarmband unten in der Dunkelheit. Kaum jemandem wird die unnatürliche graue Partie rechts zwischen dem Zifferblatt und der Gehäuseriffelung auffallen.
Der Stahl-Koloss scheint nur aus Platten zu bestehen.
Schöne Muster, gute Lichter. Will man sowas absichtlich erreichen, kann es dauern. Gerade wenn man sie nicht braucht, suchen sie dich heim.
So sieht es auch, wenn mangelnde Schärfe beim Aufnehmen später durch Schärfen im Bildbearbeitungsprogramm kompensiert wird. Folgen sind Körnigkeit und Flachheit.
Der Sekundenzeiger bewegt sich in Viertel-Sekunde-Schritten und ist schwieriger einzufrieren als ein Sekundenzeiger, der einmal in der Sekunde springt. Der seitliche Blick ins Datumfenster ist nicht vorteilhaft. Unten rechts sind Fingerabdrücke. Dennoch ein gutes Foto mit farbtreuer Zifferblattfarbe. Diese Zifferblattfarbe (Phosphor) kann bei geringen Abweichungen unangenehm wirken, zum Beispiel auf Schimmel-Grünlichkeit schließen lassen.
Der Sekundenzeiger überlagert fast den Stundenzeiger.
Der Chronograph-Zeiger ist über dem Sekundenzeiger fast nicht zu sehen.
Der Sekundenzeiger bei der sechs geht in den Chronographenzeiger über. Und man sieht, wie viel Zeit zwischen diesem und den vorherigen Foto vergangen ist. Zuviel Zeit, auch wenn man berücksichtigt, dass die Uhr mit ihrer Farbe und Gehäuseform kein leichter Fall ist. Die Laufbandfotografie ist leider noch nicht erfunden worden.
Diesen Ring von PIERRE CARDIN scheint Dreck runtergeflossen zu sein (vorne unten). Es handelt sich nur um die Spiegelungen der Punkte der Unterlage.
Die Verläufe im Zifferblatt dieser stark spiegelnden Uhr von PATRICK ARNAUD sind fast schon interessant.
Die Ansicht des Verschlusses war notwendig, weil er nicht jedermanns Geschmack ist. Das T-förmige Stück scheint aber gar nicht ins Kettenglied zu passen, oder es wurde halbherzig verschlossen. Nicht gerade vertrauenserweckend.
Hübsch, aber wo ist das Armband hin?
Die drei Kreuzteile fallen nur liegend auseinander, nicht getragen auf dem Hals.

Unten sind zwei schwarze Flecke. Gerade bei diesem Anhänger mit seinen schwarzen Steinen ergibt sich eine störende Wechselwirkung.

Grünlich, unscharf, verrauscht.
Schlecht gesetzt Schärfe, nicht farbtreu. Das Zuviel an Grün sieht man am Hintergrund. Die Indexe und Zeiger müssten wie das Gehäuse goldfarben sein. Das Perlmutt-Zifferblatt ist ungleichmäßig beleuchtet.
Die Ansicht ist wenig informativ. Das Zifferblatt müsste genauso schwarz sein wie der Schaumstoff. Weil eben mit dem Schaufstoff eine Referenz gegeben ist, fällt das graue Zifferblatt negativ auf.
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(Hinweis: Bitte beachten Sie die Urheberrechtschaft des Autos an Fotos und Texten. Autor siehe Impressum.)

Zuletzt aktualisiert am 15.11.06